Wieso gibt es so viele verschiedene Top-Level Domains?

Februar 2nd, 2011

Manchen ist es wahrscheinlich gar nicht so bewusst, im globalen Netz versteckt sich durchaus mehr als nur die Endung „.de“ oder „.com“. Dieser finale Abschnitt einer Website-Adresse, der sogenannten URL – die Abkürzung steht für Uniform Resource Locator, was auf Deutsch so viel heißt wie „einheitlicher Quellenanzeiger“ – ist die bereits erwähnte Top-Level Domain. Dieser Abschnitt definiert, um welche Art Internetseite es sich handelt.

Es gibt zahlreiche Länderabkürzungen wie „.at“ für Österreich, „.dk“ für Dänemark oder „.es“ für Spanien. Jedes Land dieser Erde hat seine eigene Top-Level Domain. So steht „.aq“ beispielsweise für die Antarktis, „.mt“ für die Insel Malta oder „.hn“ für Honduras. Diese Art der Top-Level Domains sind meistens sehr leicht nachvollziehbar, da die meist aus zwei Buchstaben bestehende Kombination ein Kürzel des Landes ist. Schauen Sie also genau hin, denn man kann sich immer fragen, ob man ein Land mit dieser Abkürzung kennt, wenn man eine einem noch unbekannte neue Top-Level Domain sieht.

Die Top-Level Domains, die nicht direkt einem Land zuzuordnen sind, haben in der Regel eine nicht länderspezifische Zuordnung. Auch diese kann man anhand des Code manchmal ableiten. Trotzdem begegnet man immer einmal wieder Beispielen, die Ihnen vielleicht nicht auf Anhieb so geläufig sind.

Wussten Sie zum Beispiel, dass die Top-Level Domain „.aero“ von den Fluggesellschaften bzw. der Luftfahrt verwendet wird? Asiatische Online-Anbieter nutzen häufig die Top-Level Domain „.asia“. Die Domain „.biz“ steht für „Business“.

Auch gibt es Top-Level Domains, die eigentlich im Netz nicht zu finden sind. Ein Beispiel ist die Top-Level Domain „.jobs“, die genutzt werden soll, wenn eine Firma über das World Wide Web nach Arbeitnehmern sucht. Doch hier werden wohl eher die international weit verbreiteten Online-Jobportale genutzt. Auch findet man Angaben zu der Top-Level Domain „.museum“. . Auch diese Variante sieht man wohl eher selten.

Das Internet wächst ständig, da macht es Sinn, sich etwas näher mit dem Thema Domain und Top-Level Domain zu beschäftigen. Die Möglichkeiten und Variationen scheinen schier unendlich.

Besonderheiten von vServern und dessen Gebrauch in einem professionellen Umfeld

Februar 2nd, 2011

Sehr geehrte LeserInnen

Heutzutage gibt es dutzende von modernen Serverlösungen – zu den beispielsweise auch die vServer zählen – doch sind keineswegs alle Arten von Servern für gleichen Aufgaben gedacht

Dabei gilt es zunächst einmal zu klären worum es sich bei vServern handelt.

Grundsätzlich stell der Begriff nur eine Abkürzung für den Ausdruck des “virtuellen Servers” dar.

Bei diesem handelt es sich um Server die als virtuelle Maschinen dazu in der Lage sind mit vServern des gleichen Typs zu kommunizieren. Dies wird ermöglicht durch den Umstand, dass virtuelle Server in de Regel einen gemeinsamen vHost nutzen.

Somit stellen vServer selbst lediglich eine bestimmte Form von Server-Software-Anwendungen dar, welche in Form von parallelen Software-Prozessen die virtuelle Umgebung des jeweiligen Serverangebots generieren. Dies geschieht dabei auf Basis der Hardware des vServer Hosts.

Bei der der Verwendung eines vServer Hosts werden praktisch immer mehrere vServer zur gleichen Zeit genutzt. Diese haben die Aufgaben eines konventionellen Root Servers.

Genau wie bei diesen ist es jeweils unabhängigen Systemverwaltern möglich, dessen Kapazitäten nach eigenen Wünschen zu nutzen.

Deshalb ist es notwendig, dass jeder der einzelnen V-Server über eine getrennte und, unique IP-Adresse, sowie einen dazu gehörenden vollständigen administrativen root-Zugang verfügt, welcher ausschließlich dem jeweiligen Systemverwalter zur Verfügung steht.

Bei der Verwendung des zum Server gehörenden Webinterfaces ist der Betreiber des vServer Hosts dazu in der Lage auf den einzelnen vServern verschiedene GNU/Linux Betriebssysteme parallel zu installieren, zu anzupassen und zu betreiben.

Aufgrund seiner Variabilität ist das Konzept der vServer auch in besonderem Maße im professionellen Einsatz innerhalb von Firmen, sowie bei Webhostern populär.

Die Bedeutung des Begriffs Internet-Domain

Februar 2nd, 2011

Gehört hat diesen Begriff wohl jeder schon einmal: Internet-Domain. Die deutsche Übersetzung lautet Domäne, doch es hat sich auch bei uns eher der englische Begriff durchgesetzt.

Internet-Domain. Es hat auf jeden Fall etwas mit dem World Wide Web zu tun! Was genau bezeichnet dieser Ausdruck? In unserer digitalen Zeit ist es wichtig zu wissen, welche Fachwörter im Zusammenhang mit dem World Wide Web bedeutend sind.

Der Begriff Domain lässt sich in drei unterschiedliche Kategorien untereilen. So gibt es die erste und wichtigste Rubrik, die Top-Level Domain. Diese bezeichnet den letzten Abschnitt der Internet-Adresse. Dieser Teil gibt an, ob die Internet-Adresse eher einer thematischen Rubrik oder einem Land zuzurechnen ist. Beispiele hierfür sind „.de“ für Deutschland und „.com“ für commercial.

Überwiegend alle Top-Level Domains werden nach ISO 3166 mit einem Buchstabenkürzel, das aus zwei Buchstaben besteht bezeichnet. Es gibt jedoch auch einige Ausnahmen, die anstelle von zwei mit drei Buchstaben arbeiten. Beispiele hierfür sind „.net“ oder „.org“.Außerdem gibt es verschiedene Möglichkeiten der Kombination wie zum Beispiel „.co.uk“. In diesem Beispiel steht die Buchstabenfolge für commercial und United Kingdom.

Die zweite Kategorie ist die 1. Sub-Domain oder auch Second-Level Domain genannt. Dies ist der eigentliche Name der Internetseite. Es geht also um den Teil der URL, der vor dem letzten Punkt und damit vor der Top-Level Domain (TLD abgekürzt) steht. Ein Beispiel wäre: www.domain.tdl

Die dritte Kategorie ist die sogenannte 2. Sub-Domain, die oft auch Third-Level Domain genannt wird. In diesem Fall enthält die Internet-Adresse einen Zusatz, der den Anbieter oder das Unternehmen oder worum auch immer es geht noch etwas deutlicher umschreibt. Dieser Abschnitt ist von der Second-Level Domain durch einen weiteren Punkt getrennt. Grundsätzlich gilt die Regel, dass die Wertigkeitd einer URL von rechts nach links abnimmt. Ein Beispiel hierfür wäre: www.zusatz.domain.tld.

Eigenschaften eines Managed Server Angebotes

Februar 1st, 2011

Liebe Leserinnen und Leser,

Verglichen mit anderen Webhosting-Angeboten bietet sich das Hosting auf Managed Servern auch potentiellen Kunden an, die vorrangig unmittelbar arbeiten wollen, ohne deshalb übermäßig viel Zeit und Anstrengung in den Betrieb und Reparaturen investieren zu müssen.

Der moderne Webhoster erkennt diese Bedürfnisse möglicher Kunden und trägt diesen Rechnung, dadurch dass er ihnen die Möglichkeiten eines modernen Rechenzentrums zur Verfügung stellt und mit kompetenten Dienstleistungen kombiniert.

Bei einer solchen Herangehensweise des Betreibers zeigen sich die Vorteile, welche das Leasing eines Hostings auf Managed Servern mit sich bringt, besonders deutlich.

Diese liegen demnach in der annähernd vollständigen Wartungsfreiheit des Managed Servers für den Kunden. Sowohl Anpassungen der Software und Sicherheits-Patches auf der einen, als auch die Aufstockung der Hardware und Reparaturen auf der anderen Seite, werden von erfahrenen Service-Teams des Webhosters die durch regelmäßige Schulungen auf dem aktuellen Stand sind, durchgeführt.

Im Gegensatz zu Root Servern kann der potentielle Kunde hier die technischen Einzelheiten größtenteils unbesorgt beiseite lassen und sich ganz der Planung und Umsetzung seiner persönlichen Vorstellungen widmen – weiß er doch seine Datenbestände bei einem seriösen Webhoster in guten Händen.

Ein Domainaufruf im Detail

Februar 1st, 2011

Eine Domain ist eine eindeutige Koordinaten für das Internet. Im Internet Browser gibt der Benutzer nicht eine aus Zahlen bestehende Zahlenkombination an, sondern einen eindeutigen Namen wie zum Beispiel http://www.meine-domain.de .

Der PC des Surfers greift auf das DNS System zu und schaut entweder direkt in dem DNS System nach oder findet über diesen DNS Server heraus, welcher DNS Server für die gewählte Top Level Domain zuständig ist. Dann fragt er bei diesem DNS Server nach, auf wessen DNS Server die Webseiten für diese Domain gesichert sind und fragt diesen DNS Server an. Im Regelfall speichern DNS Server auch einmal abgefragte IPs .

Je nach Art des aufgerufenen Dienstes (Web,Mail oder andere) erhält der PC die IP zurück.

Diese IPs werden in Europa von RIPE an Rechenzentrumsbetreiber und andere Mitglieder vergeben. In den Routern, die sozusagen die Synapsen des Internet darstellen,sind, wird festgelegt, auf welchem Pfad die IPs erreichbar sind. So wird die Abfrage vom PC des Users aus zum nächsten Router gesendet. Dieser Router hat die Informationen über die Wege der Domain in einer großen Tabelle vorliegen und verweist die Abfrage an den nächsten Router auf der Route.

So gelangt die Anfrage bis hin in das Rack, in dem der Rechner des Inhalteanbieters steht, auf dem die Seiten der Domain zu finden ist. Im Rack selbst findet die Weiterleitung der Abfrage ebenfalls mittels Routern statt.

Gelangt die Abfrage an den Rechner, wird sie an den Apache übergeben. Der Apache ist eine weit verbreitete Software auf FreeBSD Servern. Der Apache schaut nach, in welchem Verzeichnis auf dem Server die Inhalte der Domains abgelegt sind. Dort erreicht er nun die abgelegten Inhalte und sendet diese an den nächsten Router zurück.

Dieser Router kann gegebenenfalls eine alternative Route zum Rechner des Users nehmen. Letztlich landen die Webseiten dann im Firefox des Users, der sie graphisch anzeigt. Dieser ganze Vorgang dauert im Normalfall nur Bruchteile einer Sekunde.

So werden die Inhalte in ihrem Browser dargestellt. Sobald sie auf einen Link anklicken, wiederholt sich der ganze Ablauf.

Dies ist der Ablauf der Abfrage einer Domain.

vServer Vermietung – Welche Vorteile hat das?

Februar 1st, 2011

Lieber Leser,

Die Anmietung eines vServers bei einem seriösen Webhostinganbieter ist für den potentiellen Kunden eine preiswerte Alternative zu anderen Formen des Webhostings und nicht nur deswegen eine populäre Möglichkeit des modernen Hostings.

Ermöglicht wird dies durch die Architektur der vServer. Bei jedem einzelnen handelt es sich um einen von mehreren parallel nebeneinander laufenden Prozessen die jeweils selbstständig, durch die Software des Servers in Form virtueller Maschinen (VM) generiert werden. Die Basis hierfür ist die Hardware des VServer Hosts (vHost), die vom Rechenzentrum des Webhostinganbieters bereitgestellt wird.

Daher muss der Leasing-Kunde auch keine Arbeiten wie die Hardware-Wartung übernehmen, diese werden gänzlich von qualifizierten Service-Mitarbeitern des Webhosters durchgeführt, während dem Kunden dabei gleichzeitig bereits ein kompletter Rootserver für seine Projekte zur Verfügung steht.

Für weitere Vorkehrungen wie etwa Updates von Programmen und das einspielen von Patches, sowie alle weiteren Arbeiten am virtualisierten Server muss der Leasing-Kunde jedoch selbst Sorge tragen. In jedem Fall bleibt der vServer das passende Webhosting-Modell für kostengünstiges Webhosting.

Die Domainbezeichung – schrittweise zum Erfolg der Internetpräsenz

Januar 31st, 2011

Wer sich eine eigene Internetseite erstellen oder einen Shop zur Vermarktung seiner Artikel über das Internet aufbauen möchte, der benötigt als Basis eine dafür geeignete Domainbezeichnung. Noch vor einigen Wochen musste eine Domainbezeichnung mindestens aus drei Buchstaben oder Ziffern bestehen, wobei die Angabe von Sonderzeichen nicht erlaubt war. Das hat sich inzwischen geändert. Die Freigabe der aus zwei Zeichen bestehenden Webadressen wurde zu einem riesigen Erfolg.

Der erzielbare Effekt einer so prägnanten Bezeichnung für eine Websiteadresse liegt bei der Verwertung darin, dass sich die gewünschten User die Webadressen deutlich einfacher einprägen können. In der Vergangenheit waren deshalb besonders die Domains interessant, bei denen vom Namen her eine direkte gedankliche Verbindung zu den Inhalten hergestellt werden konnte. Auch hier legte man den Schwerpunkt darauf, dass sie möglichst kurz sein sollten. Eine Internetadresse, deren Bezeichnung zwei oder mehr Worte umfasst, wurde immer geringer bewertet als eine, bei der die Domainbezeichnung nur aus einem einzigen Begriff bestand.

Im Internet stehen Seiten zur Verfügung, auf denen man die Internetadressen begutachten lassen kann. Sie geben einem bei der Auswahl fachkundige Beratung. Je höher der ausgewiesene Wert, desto besser lassen sie sich auch vermarkten, so schlicht lautet hier die zu anzuwendende Faustregel. Wer einen direkten Vergleich mit den am besten bewerteten Internetadressen haben möchte, der sollte dort einfach mal google.de berechnen lassen.

Man sollte meinen, dass solche hochwertigen Webadressen bereits vollständig ausverkauft wären, aber dem ist nicht so. Mit etwas kreativem Denken und Spürsinn kann man durchaus noch welche finden, die in ähnlichen Regionen der Bewertung landen und für die sogar treffende deutsche Vokabeln verwendet werden können. Eine Ursache dafür liegt darin, dass auch die Zahl der möglichen Endungen für eine Adresse einer Internetseite immer mehr vergrößert worden ist.

Was ist eine Domain?

Januar 31st, 2011

Domains sind linguale Adresse für das Internet. Im Internet Browser gibt der User nicht eine aus Zahlen bestehende IP an, sondern einen eindeutigen Namen wie z. B. http://www.meine-domain.de .

Der PC des Surfers greift auf das DNS System zu und schaut entweder direkt in einem angegebenen Nameserver nach oder findet über diesen Nameserver heraus, welcher DNS Server für die gewählte Domain zuständig ist. Dann fragt er bei diesem DNS Server nach, auf wessen DNS Server die Inhalte für diese Domain abgelegt sind und fragt diesen DNS Server an. Normalerweise cachen DNS Server auch einmal abgefragte Adressen und die letzte Anfrage wird somit unnötig.

Je nach gewolltem Dienst (Web,Mail oder andere) erhält der Rechner eine IP(Zahlenkombination wie z. B. 1.2.3.4 zurück.

Diese IPs werden in Europa von RIPE an Carrier und andere Mitglieder vergeben. In den Routern, die sozusagen die Synapsen des Internet darstellen,sind, wird entschieden, auf welcher Verbindung die IPs erreichbar sind. So wird die Anfrage vom PC des Users aus zum nächsten Router gesendet. Dieser Router hat die Informationen über die Wege der Domain in vielen Tabellen vorliegen und sendet die Anfrage an den nächsten Router auf dem Weg.

So gelangt die Abfrage letztlich in das Rack, in dem der Server des Webmasters steht, auf dem die Domain zu finden ist. Im Rack selbst findet die Verarbeitung der Anfrage ebenfalls mittels Routern statt.

Gelangt die Anfrage an den Server, wird sie an den Apache übergeben. Der Apache ist eine Dateimanagementsoftware auf FreeBSD Servern. Der Apache schaut nach, in welchem Verzeichnis auf dem Server die Inhalte der Domains abgelegt sind. Dort nimmt er nun die gespeicherten Webseiten und sendet diese an den nächsten Router zurück.

Dieser Router wird gegebenenfalls eine andere Route zum Rechner des Users nehmen. Letztlich landen die Inhalte dann im Browser des Users, der sie entsprechend seines Protokols für das Auge darstellt. Dieser ganze Ablauf dauert eigentlich nur Bruchteile einer Sekunde.

So werden die Daten in ihrem Browser dargestellt. Sobald sie auf einen Link anklicken, wiederholt sich der ganze Vorgang.

Dies ist der Weg der Anfrage einer Domain.

Der Managed Server – Chancen der anspruchsvollen Server Technologie

Januar 31st, 2011

Lieber Leser

Dem aufgeschlossenen Kunden wird von Hosting-Anbietern in der Regel die Verwendung verschiedener Formen des Server Hostings nahe gelegt.

In dieser Vielzahl von Angeboten die Übersicht zu bewahren, fällt selbst IT-Experten mitunter schwer.

Deshalb sollen im Folgenden das mögliche Potential von Managed Servern vorgestellt werden und weshalb sich diese Art der Hostings sowohl wirtschaftlich als auch strukturell für den anspruchsvollen Einsatz eignet.

Verglichen mit anderen Möglichkeiten des Hostings ist der Dienstleistungs-Aspekt ein besonderes Merkmal des Managed Server Hostings.

Der womöglich speziellste Vorzug den der Kunde eines derartigen Angebots für sich nutzen kann ist der hohe Grad an Zeitersparnis und Erweiterbarkeit.

So kann der Kunde auf die Einstellung von weiteren Mitarbeitern verzichten und auf diese Weise Ausgaben im Personalweisen auf niedrigem Niveau halten.

Ermöglicht wird dies durch speziell ausgebildete Mitarbeiter, die alle erforderlichen Arbeiten erledigen.

Dazu zählen das updaten der vorhandenen serverseitigen Software ebenso wie leichte Reparaturen.

Für den Nutzer des Managed Server Angebots hat die Nutzung eines Managed Servers jedoch noch weitere Vorteile.

So können etwa Entwürfe in der Regel ohne Einbußen an laufenden Prozessen den Kundenwünschen folgend modifiziert werden.

Auch dies ist im Wesentlichen auf die professionelle Arbeit erfahrene Experten des Server-Hosters zurückzuführen.

Auch kann in der Regel das bestehende Angebot erweitert werden. Zum allgemeinen Angebot sollte dabei zunächst einmal genug Speicherplatz für die Daten des Kunden zählen. Auch der Umfang des Arbeitsspeichers spielt bei der Entscheidung zum Leasing eines Managed Servers eine wichtige Rolle, entscheidet er doch über die Performance die dem Kunden zur Verfügung gestellt wird.

Daneben ist ein kritischer Blick auf den standardmäßig gebotenen Service empfehlenswert, gibt es doch je nach Anbieter deutliche Unterschiede.

Eine moderne Server-Software wie etwa ein Debian-System, die reibungslosen Betrieb ermöglicht, ist ein Muss. Bei einem ernstzunehmenden Server-Anbieter sind idealerweise auch weitere Dienste Im Voraus installiert.

Hierzu zählt die Bereitstellung von Programmiersprachen wie Perl und weiterer Serversoftware.

Andere Standarddienste die im Angebot enthalten sein sollten sind Sicherheitssoftware (die sich im eigenen Angebot gut mit optionalen Extras wie einer SSL-Verschlüsselung kombinieren lassen), sowie möglichst umfangreicher Speicherplatz für Datensicherung.

Weitere Serverdienste sind in vielen Fällen Teil eines “Premium Accounts”

Auch wenn es sich um keinen technischen Standard handelt: Ein freundlicher Support mit entsprechender Kompetenz zeugt von der Kundenorientierung des Unternehmens.

Nun sind wir am Ende dieses Textes angelangt und ich hoffe, es war mir möglich Ihnen einige der Vorzüge von Managed Servern zu vermitteln.

Ein Domainaufruf im Detail

Januar 30th, 2011

Domains sind linguale Koordinaten für das Internet. Im Browser gibt der Surfer nicht eine komplexe IP Nummer an, sondern einen einfach zu merkenden Namen wie zum Beispiel http://www.meine-domain.de .

Der Rechner des Users greift auf das DNS System zu und schaut entweder direkt in dem DNS System nach oder findet über diesen DNS Server heraus, welcher Root Nameserver für die gewählte Top Level Domain verantwortlich ist. Dann fragt er bei diesem Root Nameserver nach, auf wessen Root Nameserver die Webseiten für diese Domain gespeichert sind und fragt diesen Root Nameserver an. Üblicherweise speichern Root Nameserver auch einmal abgefragte Adressen und die letzte Anfrage wird somit unnötig.

Je nach abgefragtem Dienst (Web,Mail oder andere) erhält der PC des Surfers die IP zurück.

Diese IPs werden in Europa von RIPE an Webhoster und andere Mitglieder vergeben. In den Routern, die die Verbindungsstellen des Internet darstellen,sind, wird entschieden, auf welcher Verbindung die IPs erreichbar sind. So wird die Abfrage vom Rechner des Surfers aus zum benachbarten Router gesendet. Dieser Router hat die Informationen über die Verbindungen der Domain in einer großen Tabelle gespeichert und schickt die Abfrage an den benachbarten Router auf dem Weg.

So gelangt die Information bis hin in das Rack, in dem der Root Server des Contentanbieters steht, auf dem die Seiten der Domain zu finden ist. Im Rack selbst findet die Weiterleitung der Abfrage mittels Switchen statt.

Gelangt die Abfrage an den Root Server, wird sie an den Apache übergeben. Der Apache ist eine Verwaltungssoftware auf Unix Servern. Der Apache schaut nach, in welchem Verzeichnis auf dem Server die Inhalte der Domains abgelegt sind. Dort findet er nun die hinterlegten Inhalte und sendet diese an den nächsten Router zurück.

Dieser Router wird gegebenenfalls eine alternative Route zum PC des Surfers nehmen. Letztlich landen die Daten dann im Browser des Surfers, der sie graphisch darstellt. Dieser ganze Vorgang dauert üblicherweise nur Bruchteile einer Sekunde.

So werden die Daten in ihrem Browser dargestellt. Sobald sie einen Link anklicken, wiederholt sich der ganze Ablauf.

Dies ist der Ablauf des Aufrufs einer Domain.